Berufsunfähigkeitsversicherung für Beamte
Dienstunfähigkeits-
versicherung

- Unverbindlich
- Kostenlos
- Ohne Risiko
Eine DU-Versicherung ist sinnvoll,

...weil es jeden treffen kann.
Jede vierte Person wird im Laufe ihres Lebens berufs- bzw. dienstunfähig. Zu den häufigsten Ursachen zählen psychische Erkrankungen wie Burnout und Depressionen, gefolgt von Herzkrankheiten, Krebs und bewegungseinschränkenden Erkrankungen.
Eine DU bietet Dir ein sicheres Einkommen in solchen Situationen.

...weil früh absichern, weniger zahlen.
Dein Beitrag hängt von Faktoren wie Alter und Gesundheitszustand ab. Daher ist es sinnvoll, die Dienstunfähigkeitsversicherung so früh wie möglich abzuschließen, idealerweise schon während der Ausbildung oder des Studiums.
Je früher, desto besser!

...weil die Versorgung durch den Dienstherren nicht ausreicht.
Die Versorgung durch den Dienstherren wird erst nach einer Wartezeit von 5 Jahren in vollem Umfang gewährt, Studierende haben überhaupt keinen Anspruch auf Versorgung.
Selbst dann beträgt sie maximal etwa 70 Prozent Deiner letzten Dienstbezüge - oft nicht ausreichend, um die Lebenshaltungskosten zu decken.
Realistische Beispiele
Burnout
Stell Dir vor, Du bist eine leidenschaftliche Lehrerin, die ständig unter Druck steht, Unterrichtsstunden zu planen und durchzuführen. In letzter Zeit hast Du jedoch bemerkt, dass Deine Energie und Motivation nachlassen und Du Dich zunehmend erschöpft fühlst.
Diagnose: Burnout. Aufgrund Deiner DU kannst Du Dich nun voll und ganz darauf konzentrieren, Deine Gesundheit wiederzuerlangen.
Rückenbeschwerden
Stell Dir vor, Du bist ein erfahrener Polizist. Doch seit einiger Zeit leidest Du unter starken Rückenschmerzen, die es Dir schwer machen, Deinen Beruf auszuüben.
Diagnose: Bandscheibenvorfall. Dank Deiner DU kannst Du Dich nun auf Deine Genesung konzentrieren, während Deine finanzielle Absicherung gewährleistet ist.
Krebs
Stell Dir vor, Dir wird eine beängstigende Diagnose gestellt: Krebs. Zum Glück sind Deine Heilungsaussichten gut. Dennoch verbringst Du lange Zeit im Krankenhaus und bist nicht in der Lage, Deinen Beruf auszuüben.
Nach zwei Jahren geht es Dir besser und Du kannst allmählich wieder zu Deiner Arbeit zurückkehren. Während dieser schwierigen Zeit hat Dir Deine DU ein sicheres Einkommen gezahlt.
Darauf achten wir für Dich –
Abgesicherte Rentenhöhe
Wir prüfen, ob die vereinbarte Dienstunfähigkeitsrente angemessen ist. Im Fall einer Dienstunfähigkeit verbleibt eine Versorgungslücke zwischen dem Ruhegehalt des Dienstherren und Deinem zuvor erhaltenen Bezügen. Diese Lücke solltest Du mit der Dienstunfähigkeitsversicherung ausgleichen.
Echte Dienstunfähigkeitsklausel
Wir prüfen, ob Dein Vertrag eine „echte“ Dienstunfähigkeitsklausel enthält. Nur diese bietet Dir vollen Schutz, da sich der Versicherer vorbehaltlos und ohne medizinische Nachprüfung der Entscheidung des Dienstherrn anschließt.
Prüfung Deiner Krankenhistorie
Gesundheitsfragen umfassen meist die letzten fünf Jahre aller ambulanten sowie die letzten zehn Jahre aller stationären Behandlungen. Die Gesundheitsfragen müssen unbedingt vollständig, gewissenhaft und wahrheitsgemäß beantwortet werden. Verschwiegene oder falsche Angaben können zu einem Verlust des Versicherungsschutzes führen.
Beitrags- und Leistungsdynamik
Mit einer Dynamik, die Du beim Abschluss des Vertrags vereinbaren kannst, erhöht sich der Beitrag, aber auch die Leistung jedes Jahr um den festgelegten Prozentsatz, etwa 3 % – ohne erneute Gesundheitsprüfung.
Laufzeit bis zum Renteneintritt
Um Absicherungslücken vor Beginn der Altersrente zu vermeiden, solltest Du Dich immer bis zum aktuellen Renteneintrittsalter versichern. Dieses liegt aktuell bei 67 Jahren. Sollte das gesetzliche Renteneintrittsalter angehoben werden, kannst Du die Laufzeit Deiner Dienstunfähigkeitsversicherung dementsprechend anpassen.
Absicherung der speziellen Dienstunfähigkeit
Für Beamte mit erhöhter Gefährdung sollte der Vertrag eine Klausel zur Vollzugsdienstunfähigkeit enthalten. Wenn ein Polizist eine schwere Handverletzung erleidet und keine Waffe mehr tragen kann, ist er zwar für den Vollzugsdienst untauglich, aber eventuell für eine Versetzung in den Verwaltungsbereich geeignet.
Nachversicherungsoption
Du solltest in Deinem Vertrag die Möglichkeit haben, Deine Rente auch nachträglich flexibel erhöhen zu können.
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Häufig gestellte
Fragen.
Deine Fragen, unsere Antworten. Wir haben Dir die wichtigsten Informationen rund um die Dienstunfähigkeitsversicherung zusammengefasst.
Eine Dienstunfähigkeitsversicherung sichert Dich als Beamt:in finanziell ab, wenn Du aufgrund von gesundheitlichen Gründen Deinen Dienst nicht mehr ausüben kannst.
Die Feststellung der Dienstunfähigkeit erfolgt in der Regel durch den Amtsarzt. Die genauen Kriterien können von Land zu Land und je nach Beamtenstatus unterschiedlich sein. Im Allgemeinen gilt, dass eine Dienstunfähigkeit vorliegt, wenn Du aufgrund körperlicher oder psychischer Einschränkungen Deine dienstlichen Pflichten dauerhaft oder vorübergehend nicht mehr erfüllen kannst.
Wenn Du aufgrund von gesundheitlichen Gründen Deinen Dienst nicht mehr ausüben kannst, bekommst Du von der Dienstunfähigkeitsversicherung eine monatliche Rente als Einkommensersatz.
Die Kosten einer Dienstunfähigkeitsversicherung hängen von mehreren Faktoren ab: Dein Alter, Dein Gesundheitszustand, Dein Beruf, die Vertragslaufzeit sowie die vereinbarte Rentenhöhe haben Einfluss auf den von Dir zu zahlenden Risikobeitrag.
Bei Vorerkrankungen ist es wichtig, vor Antragstellung eine anonyme Risikovoranfrage bei verschiedenen Versicherern zu stellen. Diese prüfen dann Deine geschwärzten Krankheitsunterlagen und geben ein verbindliches Votum ab, ob und zu welchen Konditionen sie Dich versichern würden.
Die Dienstunfähigkeitsversicherung ist eine private Berufsunfähigkeitsversicherung für Beamte, die eine spezielle Klausel in den Vertragsbedingungen aufweist. Die sogenannte Dienstunfähigkeits- oder Beamtenklausel stellt sicher, dass die Dienstunfähigkeit, die durch den Dienstherrn erklärt wird, von dem Versicherer als Berufsunfähigkeit anerkannt wird, auch wenn die reguläre Definition für Berufsunfähigkeit nicht voll erfüllt ist.